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sein Gesicht ward vor Zorn ganz roch; er sagte dann dem Eunuchen: „Laß ihn, wiealle Muselmänner, seines Weges gehen, erst wenn wir vor dem Thore an unseremZelte ihn noch hinter uns sehen, dann wissen wir, daß er uns nachläuft." Sie gingendann bis zur Wiese, wo ihr Zelt war; als nun Adsib sich umwandte und immer nochden Koch hinter sich sah, ward er bald roth, bald blaß, denn er fürchtete, sein Groß-vater möchte erfahren, daß er in den Laden eines Kochs gegangen, und darüber bösewerden. Sein Auge begegnete dann dem Hassans, der wie ein Körper ohne Geistaussah; er hielt ihn für einen Spitzbuben oder einen Wahnsinnigen, und sein Zorn wardso heftig, daß er in seiner Wuth einen halbpfündigen Stein von der Erde aufhob und
ihn Hassan an den Kopf warf, so daß die Stirne von einem Auge zum anderngespalten ward, das Blut über sein Gesicht herabströmte und er ohnmächtig zu Bodenstürzte. Adjib ließ ihn liegen und ging mit seinem Diener in's Zelt. Als Hassannach einer Weile wieder zu sich kam, wusch er das Blut ab und verband die Wundemit der Binde seines Turbans; er machte sich dann selbst Vorwürfe darüber, sich sobenommen zu haben, daß der junge Mann ihn für einen Spitzbuben halten mußte. Er