Achtnndnennzigste Nacht.
„Ohne zu wissen, daß Adjib sein Sohn war, lief Hassan ihm doch nach, bis erihn endlich am Thore vor Damaskus einholte. Als der Verschnittene ihn hinter sichbemerkte, fragte er ihn, was er wolle. „Seitdem ihr mein Haus verlassen," antworteteHassan, „ist es mir, als sey mein Lebensgeist mit euch gegangen; ich habe übrigensvor dem Thore etwas zu thun, das will ich jezt versehen und dann wieder nach Hausezurückkehren." Der Verschnittene sagte hierauf zornig zu Adjib: „Das ist deine Schuld,ich habe wohl im voraus etwas von diesem Manne befürchtet; dadurch, daß wir bei ihmeinen schlechten Bissen gegessen, glaubt er das Recht zu haben, uns überall zu verfolgenund anzubettcln." Als auch Adjib ihn bemerkte, ward er ebenfalls aufgebracht, und