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1 (1838)
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296 Si e b e n u II d s i r b e n z i g st c Nacht.

Kindern und seiner Frau. Als er sie aus Liebe recht fest an sich drückte, fühlteer etwas Hartes. Er fragte:Was hast du in der Tasche, meine Tochter, das ich hierspüre?" Da sagte die Kleine:Einen Apfel, auf dem der Name unsers Herrn, desChalifen, geschrieben steht; unser Sklave Rihan hat ihn gebracht, wollte mir ihn abernur für zwei goldene Dinar geben." Als Djafar vom Apfel und dem Sklaven hörte,schrie er auf und griff in die Tasche seiner Tochter, zog den Apfel heraus, erkannte ihn

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und sagte:O die Rettung ist nahe!" Er ließ sogleich den Sklaven rufen, und als ererschien, sagte er:Wehe dir, Rihan; wo hast du diesen Apfel her?" Da sagte derSklave:Bei Gott, mein Herr! wenn Lüge etwas hilft, so hilft doch die Wahrheit

noch einmal so viel. Ich habe diesen Apfel nicht in deinem Schlosse, nicht in Chadra'sSchlosse und nicht im Garten des Chalifen gestohlen; sondern, als ich vor vier Tagen