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Stadtaufseher, einige Offiziere und der Vater Djafars; man stellte sie unter den Galgen,und wartete nur noch, bis vom Fenster das Signal gegeben werde; das Volk weinteüber ihr Schicksal. Da kam auf einmal ein junger Mann, hübsch gekleidet, mit einemMondgesichte, weiten Augen, glänzender Stirne, rothen Wangen, Hellen Locken und einemFleckchen wie ein Ambrakügelchen; er drängte sich durch das Volk, bis er vor Djafarstand; da küßte er ihm die Hand und sagte: „Heil! ich befreie dich von dieser schändlichenStrafe; steh' auf, o Herr der Vesire! Zuflucht der Armen! Oberster der Fürsten! hängemich statt der Erschlagenen und räche sie an mir, denn ich bin ihr Mörder." Als Djafardies hörte, freute er sich über seine Rettung, war aber betrübt über den Jüngling.
„Während er so mit ihm sprach, kam ein alter, sehr bejahrter Mann, drängte sichdurch die Leute, bis er vor Djafar war, und rief: „O großer Herr und Vesir! glaubenicht was dieser junge Mann sagt; nicht er hat die junge Frau getödtet, sondern ich;räche sie also an mir, oder ich werde einst vor dem erhabenen Gott von dir Rechenschaft