Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
271
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S i e b e n ; i g ft e U a ch r. 271

ein Blitz vorübcreilte, blieb ich die ganze Nacht auf dem Jnselchen stehen. Als der Taghcranbrach, sah ich am Ende der Insel, auf welcher ich war, einen trocknen Platz,ich ging dahin, preßte meine Kleider aus und hing sie zum trocknen auf, von denFrüchten der Insel, trank von dem Wasser, ging ein wenig umher, dann ruhte ich wie-der aus. Ich war nur noch zwei Stunden entfernt von der Stadt; da kam eine langeSchlange, so dick wie ein Dattelbaum. Sie schlich langsam herbei, bald rechts bald links,bis sie bei mir war, ich sah wie sie die Zunge eine Spanne weit herausstreckte und dieErde aufwühlte; hinter ihr gewahrte ich einen dünnen Basilisk, nicht dicker als eineLanze, aber so lang wie zwei; er hatte schon den Schwanz der Schlange erreicht, dievor ihm floh und mit weinenden Augen sich links und rechts umsah. Da bekam ichMitleid mit der Schlange, o Fürst der Gläubigen! nahm einen großen Stein, rief Gottzu Hilfe und schlug den Basilisk damit, bis er todt war. Sogleich schlug die Schlange zweiFlügel auf und flog davon, bis ich sie nicht mehr sah. Ich sezte mich, um auszuruhen,da überfiel mich der Schlaf. Als ich erwachte, sah ich eine schwarze Sklavin mit zweischwarzen Hündinnen die mich an den Füßen faßte; ich stand auf, und sagte:

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