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Sechs nndfünszigste Nacht.
„Als die Prinzessin dies schrie," fuhr der Kalender fort, „sprach ihr Vater:„Mein Kind! sonderbar, daß dieser Diener gleich starb, ich aber noch lebe und dieserjunge Mann nun sein Auge verloren hat;" er fing dann an zu weinen und ich mußtemit ihm weinen. Nach einer Weile schrie die Prinzessin wieder: Das Feuer! das Feuer!und sieh da, ein Funken blieb an ihrem Kleide hängen zwischen ihren Füßen, dann zoger sich zwischen ihre Lenden, sie schrie dabei immer fort: Das Feuer! das Feuer! Nunergriff es ihre Brust und sie schrie immer fort, bis sie ganz verbrannt und zu einemHaufen Asche geworden war. Und bei Gott, meine Gebieterin! ich wurde sehr betrübtdarüber und wünschte, lieber ein Hund oder ein Affe geblieben, oder gar gestorben zusepn, um nur nicht die Prinzessin nach so vielen Kämpfen sterben zu sehen."
„Als der Vater sie todt sah, schlug er sich ins Gesicht, ich that dasselbe und rief dieDiener herbei, die sehr erstaunt waren, den Sultan in einem bewußtlosen Zustande nebenzwei Haufen Asche zu sehen. Sie umgaben den König, bis er wieder zu sich kam, under erzählte ihnen, was seiner Tochter widerfahren war. Ihr Jammer war sehr groß;