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1 (1838)
Entstehung
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222 F ii II f u II d f « II s z i g st e Nacht.

welche rief:Gott ist groß! Gott ist groß! er hat den Unglauben besiegt und zer-

malmt!" Und wirklich hatte die Prinzessin den Geist überwunden, der zu einem HaufenAsche geworden war. Die Prinzessin kam dann zu uns und sprach:Bringt mir eineSchüssel Wasser!" und sczte hinzu:du sollst bei dem Namen und den Eiden Gottesfrei sepn!" worauf ich sogleich wieder zu einem Menschen wurde. Hierauf schrie die

Prinzessin:Ach, das Feuer! das Feuer! O mein Vater, es thut mir leid um dich,

ich kann nicht mehr leben; denn es hat mich ein durchdringender Feuerpfeil getroffen; ichbin nicht gewohnt, mit Geistern zu kämpfen, ich habe nur zu lange gesäumt; als ichHahn war und den Granatapfel spaltete, da hatte ich das Körnchen, welches die Seeledes Geistes war, nicht gesehen, denn hätte ich cs aufgelcsen, so hätte ich ihn längst zer-nichten können, darum habe ich dann unter der Erde und zwischen dem Himmel noch mitihm Krieg führen müssen, freilich habe ich, so oft er auch eine neue Art Zauber benuzte,sogleich durch eine höhere Art seine Absicht vereitelt, bis ich zu der des Feuers meine Zu-flucht genommen, was selten Jemand thut, ohne dabei sein Leben einzubüßen; doch war ichgeschickter als er und habe ihn getödtet, die Bestimmung war mir dazu behilflich, nunmag Gott, statt meiner, Euch beistehen!" Dann schrie sie wieder:O das Feuer! dasFeuer!"

Schehersad bemerkte hier den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht erzähltesie weiter:

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