Vieru n - f n n f.; i g st e U a ch t.
Der Kalender fuhr in seiner Erzählung fort: „Das Messer war von Eisen undder Name Gottes mit hebräischen Buchstaben darauf eingegraben; die Prinzessin zog miteinem Zirkel einen Kreis mitten im Schlosse und zeichnete Figuren in kufischer Schrift hinein.Dann fing sie an zu beschwören und mich dabei scharf ins Auge zu fassen; da ward esauf einmal dunkel und so schwarz und alles Licht verschwand vor unfern Augen, daßwir glaubte», die Welt verschließe sich vor uns. Als wir in diesem Zustande waren, er-schien uns auf einmal der Geist in der Gestalt eines Löwen, so groß wie ein Kalb.Wir fürchteten uns und erschrocken vor ihm. Da rief ihm die Prinzessin zu: „Zurück,du Hund!" Der Löwe antwortete: „O Verrätherin! brichst du so deinen Eid? Habenwir nicht geschworen, daß wir uns einander nicht widersctzen wollen?" Sie antwortete:„Habe ich dir etwas geschworen, du Verruchter?" Da antwortete der Geist: „Du sollsthaben, was du verdienst!" und öffnete seinen Rachen und stürzte auf die Prinzessin los;diese nahm aber schnell ein Haar von ihrem Kopfe, bewegte es hin und her mit derHand und murmelte etwas dazu mit ihren . Lippen; das Haar ward sogleich zu einem