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thellhaften Frieden erlangen könne, als wenn er den Feind auf eige-nem Grund und Boden ««griffe und wenn er ihn ruhig erwartenwollte, dies nichts anders sei, als ihm Zeit zu lassen, seinen Ver-lust zu ersetzen, seine Streitkräfte zu verzehnfachen und die Ver-hältnisse zu seinem Besten zu wenden.
H. 105.
Noch etwas über die Königin (s. tz. 75.)
17. Oktober 1816.
Man kann sich wirklich von der Unordnung und den Metzler» bei der Reise
nach BarcnneS keinen Begriff machen. Bd. 9. S. 1Z5.
Herr von Las Cafes geht etwas leicht über die Sache hin,wenn er die Königin in Betreff der Flucht der königlichen Familieund der Reise nach DarcnncS anklagr. Er ist hierbei das bereit-willige Echo der Emigranten, deren Geist er doch zu kennen scheint.Er spricht von der Unordnung und den Fehlern bei dieser Reiseund nimmt an, daß Leonard, der berüchtigte Coiffeur der Königin,mit dabet gewesen, daß es ihm gelungen sei, mit seinem Cabrioletbei dem Zusammcnlause durckzukommen, und daß er dann mit demMarschallsstabe von Frankreich zu Coblenz angelangt wäre. Beidiesen Angaben ist alles unrichtig. Marie Antoinette hatte dieMaßregeln, aus den Tuilerien zu kommen, ganz allein auf sich ge-nommen und eben so die Mittel, Chalons zu erreichen. Sie hieltwas sie versprochen hatte. Der einzige Fehler, den sie dabei mach-te, war, daß sie den Herrn von Fersen zu ihrem Kutscher wählteund Gardes du Corps nahm, welche insgesamt Paris nickt genugkannten. Dies verursachte einen Aufenthalt von zwei Stunden.Der Gardist, welcher die Ehre hatte ihr den Arm zu geben, führtesie über den Ponr-royal, um sie aus den Tuilerien nach dem Ca-rousclplotze zu bringen und dann durch die Straße du Bac bisan die Straße de Varennes. Der Graf Fersen, der die Topogra-phic der größer» oder kleinern Appartements besser als die Topo-graphie von Paris kannte, fuhr die ganze Straße Sc. Honore hin-unter und dann die Boulevards bis zu dem Thore St. Martinwieder herauf, weil er sonst dieses Thor nicht finden konnte; erwußte blos, daß eS links das zweite sei, wenn man von St. Mag-deleine herkommt. Da würden freilich eigentliche Kutscher und gutePostillone, die den Weg kannten, ihr Metier verstanden und an des-sen Scrapatzen gewöhnt waren, besser als große Herren gewesenscyn; allen Respekt vor den Erfordernissen der Etiquette, um welchesich die Königin außerdem nicht so sehr bekümmerte!