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8 (1844)
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308
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Ginjtge, wad ctiua vorher feftsufefcen »wäre, beftänbe barin,baß bet ben tlnterrcbungen Solmetfcher gebraucht würben.Sad Sood traf bie Slnwalte bcr Äunbtgen, ber ©fathemattferttnb ber Srittler. Ser ginwalt ber ©efchichtfchreiber erhielted von btefem, feine ©teile ju vertreten, ttnfer ©ol=metfcber fam jurticf unb berichtete, wo bte gtnwalte nnb bte93otfrf>after ft' angetroffen hätten, unb baß biefen jttooretliche unfrer SSerwtefenen begegnet wären. Sie SBotfrhafterßättend ihnen abgefchlagen, ftcf> bei ihrer fKepubliE bortigerQlufnahnte halben ju bemühen, weil fte fkh jeßo, ba fte anbie Seutfcfjen gefanbt würben, ganj unb gar nicht auf folcße(Empfehle einlaffen fönnten. llnb tiberbteß müßten fie ge=ftcljn, bie Urfach ber gewünfchten SScrpffanjuttg wäre ooneiner Slrt, baß fte nirgenbd fo wenig, ald in ftranfreich,würbe bewunbert werben. Sie SBotfcßafter Famen an. SerSllbcrmann, bte ginwalte unb einige Jranjofen, bte oor ihnenauf ben fianbtag gefommen waren, begleiteten fte. ©te gin=gen, weil fte ben 2 Beg oon bem Qlhornwälbcbett her genonnmen hatten, jwtfchen bem Ssolfe unb ben fünften ber .Senner,ber ÜBiffer, bem flunftplaße mit bem Senfffetne, ben 3ünf=ten ber ©efdjichtfdjmber, ber SBeltweifen, ber Sifathematiferunb ber 9lftronomctt nad? bem halben Äretfe hinauf. Sieailbermättner empfingen fte mit Hochachtung unb beutfeherßffenherjigfeit; unb weil bte granjofen bad Zeremoniellauch oerachteten, fo oerfchonte man fid) fogar mit feierlichenginreben unb Qlntworten. Sie JBotfchafter entbeeften bieUrfach ihrer Slbfenbttng ohne alle Umfchwetfe. ©ie wären,fagten fte, gefommen, uttfre ©efe^e, oon betten man betihnen gehört hätte, genauer Fennen ju lernen, unb einigebaoon ihrer Olepubltf 51 t Überbringern ©ie bäten alfo umbie SOtittheilung berfelben. ©te hatten, ber SSJahl halben,