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fcl>t wir bie gunft bet 9iaturforfcher auch «cremen, fobiirfen wir fte hoch ben 2Hbcrtnämtern nid;>t »ölltg gleichmachen.
Da ben aifabemiften bie weißen (Stäbe fd?on waren ge=reid?t worben, unb fte wobt faßen, baß man geneigt war,jcbo gleich SU bet ©ttnimenfamtnlung, ber 9taturforfcherwegen, ju fdjrciten, fo brachen fte auf. Sie »orfettenbe©timmenfammlung war bie cinjtge Itrfacb’, baß fte unbe=gleitet weggingen.
Ser fjwrolb war bei feinem heutigen ©efcßäfte fo hinfälliggeworben, baß er ftch noch immer nicht erholen fonnte,Stcß verjogerte bie ©timmenfammlung wegen ber 9catur=forfcher. Snbltch ging fte vor ftch. ©ie war faum h<*l&wollenbet, ald 9cachrid;t bet ben Qllbcrntättnern anfatu, baß93otfchafter ber franjbfifchen ©elehrtenrepublif, bie fiel; auchocrfammelt hätte, in ber 5)täbc wären. Sie 2llbcrmännerhießen ben X?erolb intte halten. Steß gefcßah beftwegen, weitbie 93otf(ßafter gleich bei ihrer 2lntunft eine wichtige @nt=fcheibuttg ber üiepublif mit attfebn follten. 33alb barauffchtcftett bie ftranjofen ihren Soltnetfcher, ließen »on ihrerSlnfunft Sfiachricht geben unb zugleich anfragen: ob, eh’ fteerfchtenen, ein Zeremoniell follte feftgefeßt werben? Sieailbcrntänner (bie giinfte erlaubten ihnen ju »erfahren, wieeb ihnen gefiele) fchtcftett einen Soltnetfcher jurticf ttttbließen ben SBotfcßaftern fagen: bie beutfcßen ©clehrteit haß-ten alled Zeremoniell, fo feßr e$ auch »iele Slltfranfen nochliebten. @ic würben aud freier Neigung fogleich brct 2ln=walte loofen unb fte ihnen, fo weit fte nur fomtnen tonnten,entgegen gehen laflfen. ein 2(lberiitaun follte fte bet £etb=ni&en$ eiche empfangen, unb bad nicht beßtuegen, weitfie nahe, fonbern weil ed Seibtitfjend eiche wäre. Sa$