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?(u$ einet neuen beutfcfjen ©vammatif.
SSom itontnaaffe. 1. SSon ber 93efcfjaffcnfjeitb eö fe t benflb er l; a u p t. tlufer£onmaaf »erbinbet Mefrtngemit ben ©famii'brteru ober ben ©tamfplbcu, unb beibe mitbeu .Sjauptbegrtffen; * bie Ävtrje hingegen mit ben 23erän=berungbfplben (btejentgen, burcb welche nmgeenbet unb mtt--gebilbet wirb), unb bepbe mit ben 9iebenbegri(fen. ** ®iefe$macht, bafj unfre ©prache ben Qtbficbten ber 93eröFunffc an=gemejfner ift, *** alö eö fetbft bie bepben alten ©praßen ftnb.
* £ier gilt jwat einige, aber in SBejiebuttg auf ben weiten Umfangber SBemevfung febr wenige Stbroeicbungen. Siefe Eommen hernachbor. 58 e unb cvt baten in begeißert Pcebenbegriffe. Set•ßauptbegrif liegt in tev ©tamfbibe © e i ß. SCentt man fagt, baßbie ©tamfbibe ben -ßauptbegrif habe, fo uerßebt ßcb’b ton felbß, baß,ba bab 9Bort ein ©anjeb aubmacbt, bie ©tamfbibe mit bett aubernjugleicb, unb nitbt fo gebacbt roetbe, alb wenn fie abgefonbett wate.Sie ©tamfbibe behalt bie Sänge', auch wenn fie SRebetibegriffe aubsbriicft, alb aub in auffer. SUub unb auffev haben Siebeubegriffe.
“ Sieß gebet, bie £ü!fbw'brter (fie gebeten ju ben fBeränberungbfblbeu),fo tauge fie einfgtbig bleiben, allein aubgenommen, gebet burch bieganje ©prache; unb wate allein jureichenb, ju beweifen, baß wiebeb bent Komuaaffe bornä'miich auf bie SBegtijfe feben. Sie SBemer*fung, baß äturje, SBevänbrungbfblbe unb Sßebenbegrif jufamnteu ge*boten; fcbtieffet fibrigenb bie aubte SBemevfung nicht aub, baß bie illb=teitungbfbtben, welche auch nur Scebenbegviffe haben, oft auch Eurjfinb.
'** Sßenn man irgeitb ein ©bibenmaaß annimmt, bab bet 2Babi einebSichtetb roitrbig ifi, fo bat bet Srfinber befielben SUbfichten beb betSaht unb Sßertbeiiung bet Sängen unb jfiirjen gehabt. Unter anbentweite et ben bebeutenbfien SeitaubbtuE ba haben, wo bie Sängen finb.Sffientt man nun, nach bet SBefchaffenbeit feinet ©prache, gejwuttgen