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8 (1844)
Entstehung
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©ic erfahrne lttfacf)\

SEentt ©iegtnunb, -^erjog »on öefterreuh, mit ben 3lb=liehen 33erathfcblagung l)ielt, fo ließ et oft bie ©griffen betSEeifen beit 3lu3fimtch tbun. ©ie Slbltchen jürnten: tuarnmjiebeft bu un£ bie SSaretbleute fo vor? ©ott allein fantternfj Äunft nnb SBeibbeit geben, bie 9catnr fannb nnbnicht ich. 3cb fann euch nur groß machen, euch ©Über nnb©olb, Sanb nnb Seute geben.

®ic jcljn ^cfbjugc.

93on Ülriooiften bi3 Hermannen traten bie üiorner jebutgelbjüge nach Seutfchlanb: einen gegen Jütten, jtveen jut©chau, einen gefliicbteten, fünf ftegenbe, feinen erobernben;ben lebten ebne SBieberfebr.

Der 2U> c n b.

3(u0 einet neuen beutfrfjm ©rammatif.

23on ben einfachen nnb »ertnebrten SSörtern.2llle einfache SEörter ft'nb einfi)lbig; aber nicht alleeinfolbige ft'nb einfach, ©oll ift einfach unb einfplbig; bas?baoon abgeleitete ©chulb ift einfijlbig, aber nicht einfach.®ie »on ber lebten 3lrt Eönnte man »ermehrte SEörternennen. 3n ber SEortbtlbung werben bie SSörter am beftenin einfache, »ermehrte unb mebrf»lbtge abgetheilt.9iach ber SluSfprache unb SKechtfchreibung ift Siebe jroeisfttlbig; nach ber SBortbilbung ein »ermehrte» SEorf. ©enn