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habe, außer kn audlänbtfchen ©olbftücfen, auch einheimifche,6er Scherfe nicht }« gebenfen, in bie Sprache gebraut. Serßlnfläger antwortete: er tvürhe hoch an bcr ©erechtigfeit berÖiepublif nicht jweifeln, unb wiffen, baß fie fich burch bieauswärtige SKünje, benn nur baö, unb nichts mehr wärenauch bie befien folcher QBorte, nicht würbe abhalten laßen,für bie ©olbftücfe ju belohnen, im gaße, baß biefe bie inben ©efefjen beftimmte ?!ahl auSmachten.
Sie Stimmen würben hierauf gefamtnelt. 3« ben 3ünf :ten ber OlecbtSgelehrfen, ber ßlftronomen, ber iRaturforfcber,ber 9Jfathematifer unb ber SBeltweifen waren jwar nicht wenigStimmen für ben Stngeflagten, weit oerfcpiebne Sttifglieberbiefer fünfte, bei ^Bereicherung ber Sprache, eben nicht eflerQBaht fepn, unb auch wohl bie SBebürfniß nicht genau moch=ten unterfudjt haben; aber bie Mehrheit war hoch wiber ihn.Sie Sllbermänner unb bie übrigen fünfte waren’S beinah’ mitaßen emjelnen Stimmen, gür ihn waren nur bie gunft berScßoliaften unb baS SßolE; aber bteß, ju SSieler 23erwunb=rung, hoch nur mit jwei Stimmen.
Sie Sllbermänner fchicften ju ben Sichtern, unb ließenihnen, wegen ihrer Unparteilichleit, in 2lbftcf)t auf . . . u,unb auf fich felbft, banfen; auf jenen, weil fie ihn überhauptunb alö ihren SJJiitjünfter hochachteten, unb auf fich felbft,weil ihnen bie Sprachmischung fo portheilhaft wäre. Senn,gemifcht, wäre bteßkofa am meiften pon ber fpoefie unter=fchieben; unb befanntiich müßten bie Sichter nach nichts fofel)r trachten, als fich oon ben iprofaiften ju unterfcheiben.Ser würbe fehr Unrecht haben, fuhr bcr ßlbgeorbnete berSllbermänner fort, welcher baS 5ßerbien(t ber Unparteilichfeit,für bie jeljo ben Sichtern gebanlt würbe, burch bie SSermutbungfchmälern woßte, baß fie gefürchtet hätten, baS ©emifch fönnte