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8 (1844)
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wie ich; unb wer biefen Siferuicht fennt, 5er ift mir gleich;gültig.

. . . ()at auch ohne ©ebfirfnih viel attdlänbifche ©ortein bie ©prache gemifcht. Ed muff bafter bad Sanbgericht:wibcr bie ftfatur unb alte gute Sitte unfrerSprache auch gegen ihn, ober otelmehr Boräi'igtich gegen il)ngelten, weil er fdjon 93iele jur Nachfolge gebrad^t hat. ®erÜlnEläger lad hierauf and . . . d ©chriften alle ©teilen her,in welchen er audtänbifche ©orte gebraucht hat. Sad Urtheiloon ©ebtirfnifi unb 9ctcf)tbebürfnxf! xiberliejj er jwar, wie ftd>bad Berftanb, ber Entfcheibung ber Diepublif; er fc^tofj abergleichwohl mit biefer 2lnmerEitng: fowohl bie, welche bie©pradie nicht fennen, and ber bad audlänbifdie 2Bortgenom=men wirb, ald bie, welche fie ein wenig oerftehn, unb wieEiein ifi bie Sltijahl berer, bie fretnbe Sprachen genug oer;ftehn, befomnxen Bon biefem ©orte fo unbeftimmfe begriffe,bah bie Slbftcht bed ©ebrauchd beinah ganj Berfehlt wirb.Sieh ifc befto wahrer, je bebeutenber bad audtänbifche ©ortift; unb bebeufenbe ©orte foll man beim hoch oorjüglichwählen, wenn man anberd oerlangt, nod) einigermafien ent=fchulbigt ju werben, Sieh fchon ift preidienb, foldje ©orteju Berwerfen; unb wir haben, ed ju tl)un, faum nöthig, undbed ©ibrigen ber SRtfchung unb bed Oieichttjumd unfrerSprache, ben fie fchon hat, unb nach ihrer oielfeitigen 2ln=läge noch hoben fann, jn erinnern.

Ed munberte Einige, bah hie Sltbermänuer bem Slnfläger,nach ber Slblefung, noch biefed ju fagen erlaubten. Sennwad braucht er, war ihre Slnmerfuug, ©riinbe ber ©efelje an*jufi'thren, bie und Sillen befannt finb?

9Wan Elage ihn an, fagte Sejfing, unb werbe ihn vielleichtgar oerurtheilen; gleichwohl forbre er ©elohnung. Senn er