Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
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SBunbergefchichte.

t5d waren einmal Seute, bie viel attdlänbifche ©chriftenlafen, itnb felbft (Büdner fchneben. @ic gingen anf benSrücfen ber Slttdlänber, ritten halb anf ihren (Hoffen, halbauf ihren (Roffinanten, pflügten mit il)ten Halbem, tanjtcnihren ©eiltanj. (Stele ihrer gutherzigen unb unhelefenenSanbdleute hielten fte für rechte SBunbermänner. Soch etli=dien entgingd nicht, rote ed mit ihren Schriften eigentlichjttfammenhinge; aber überall tarnen fic ihnen gleichwohlnicht auf bie ©pur. llnb wie tonnten fte audi? <Sd war jaunmöglich, in jebett Hälberftall ber Slttdlänber ju gehn.

Sie Suftfchlöffer bed ©eiehrten.

Sen Entwurf ju einem (Buche machen, bad (Reued ent=hält (mit ©chnelltgfeit, mit Jener, mit Ungejh'im!) unbpgleid) glauben, man werbe ben Sntrourf audführen, iftinnige jjerjendluft, unb viel mehr ald (Bergtuigen. ©o h«btdi ihrer nicht wenige heut entworfen, unb morgen bienung aufgegeben, fte ju febretben. (Bergeffen ftnb fiel ©ochbin ich bantm weniger glvicflich bet ben (Sntwürfen gewefen?

fiurechtweifung.

©inb (Biele, bie allerhanb (Regelgefdiroäfj treiben über bad,wad betn Sichter obliege: frommet aber felbed nicht, fonberurieht vielmehr ©ebaben an bei fleinlauten ©emüthern. 2Bab=rer unb äd)ter (Regeln bed Sichtend ftnb nur etliche wenige,unb bie&en benn ft ehre unb gewijfe SOTerFjeidfjett, anbenen fte gleich erfennen mag, wer Singen int Hopfe b«t.Jürerft finb folcße (Regeln guted Urfprungd, bad heißet fo