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ertnnerft beiner eignen ©griffen, unb bernad) beim £erum=wanbeln unter ben nieten »erblicbnen SSÖerfen birfj beb ©pöt*telnb über fetbige enthalte^. giel) bu bietmebr bab ©cbicffal«Her menfcblicben ®ing’ in SBetracbt, unb ber ©eift ber©pöttelei wirb fchon »ott felbft bie glügel bangen taffen.
53on ber ötiirje.
Siebfl bu runben gebiegnen ©inn, fo bift bu fargtaut,unb fegeft ba ber SBörtlein nur etliche, wo 9lnbre ganjelange geilen bal>er taufen taffen. 93i(t bann freilich auchgar übet bran mit bem, welchem bie Strt beb SSerftänbniffeb,fo ibm etwa worben ift, ficb nicht anberb öffnet, atb burcbfdjtacFtcbte unb oieledicbte ©ebanfen. ©otcbertei ©ebanfenhaben nun jmar, beffefjt man’b bei’n Siebten, nidjtb in fidj,bab'nur etlicbermafjen beb SUferfenb wcrtbfep; aber bab oer=feblägt bem Sffanne niebtb, bem nur burcb fte bab 25erftänb=niß fann geöffnet werben. (Sr begt unb pflegt ficb nuneinmal mit felbigen. 50?ag er bod). Stber wab folt’b ber©emutb, bicb mit if>m ju febaffen machen? ©orge bu fürbie, benen bu, bei alter beiner Äargtautigfeit, viel eher einSBörttein 51 t viel, benn einb ju wenig fegen fönnteft.
Sin alter ©ebabett.
Stußer bem 2Sortrefftid)en unb ©Uten noch etwab■£>albguteb ober gleichfam ©uteb in ben SBiffenfcbafcten anjunehmett, ift mißlich, unb bat manebertei üble $ol=gen, unb bab aub ber Urfacb’, weit bab jj alb gute unbbab OTittctmaßige nie betjulcgenbe ©rdnjftreitigfeitenmit etnanber haben.