ine oorgeftellt werben. Siefe beftimmen nämlich, burch ihreoerfchiebene Sefchaffenheit, bie bet ihnen erreichbaren ©rabeber ®eutlid)Eeit. (Erhabne ©egenjtänbe, wenn man fie »onber rechten ©eite angefehn, unb mit wahrem ©efiihl ganjcmpfunben hat, Eöttnen oorjiiglid) betulich oorgeftellt wer=ben. Oft ift ed, um hier lud ju biefem ©rabe ber Seut=lichEeit ju Eommeit, nicht etwa nur gut, ed ift nothwen=big, fttrj 511 fet>n. ®ie Äiirje faffet wenige £l)eile burd?SfBorte von (tarier Sebeutting jufantmcu, unb leuchtet, gleicheiner großen £id)tmaffe auf einem ©emälbe. ©leichmohl iftfie ed, bie am gemöhnlichften ber SunEelheit befchulbigtwirb. Slber oon wem bettn? 9Son Seuten, bcnen ed ent=»veber an iBerftanbe, ober an Äemttniffen, ober an 9Cuf=• merEfamEeit, ober gar an allen breien fehlt.
©egrünbete SBefürchtung.
SSenn ich, fagte ein gnnftältefter, ettuad fchreiben möchte,bad, ohne meine5lbficht, wtirbe jur ©atore werben, fo mürb’ich eine mähre ©efd'tchte ber (Philofophie fdjreiben. ftrommmic ein Satnm, aber mit rolliger 93e(ttmtnung mürb’ ichin feinem ganjen Umfange audetnanberfehen, wie wenigbie aller nt eilten iphilofophen jur Erleuchtung bed 5Ber=jtanbed unb jur Senfuug bed .fjerjend beigetragen haben.SWeine 2ammfrömmigEeit mürbe befonberd baraud fyetwx*bliefen, baß ich ben «Philofopheu nichtd, gar nichtd anbiefctete; -fonbern bie Sachen »öllig fo nähme, wie fie mirElichftnb; unb hoch mürb’ ich Unfchulbiger ein reißenber ÜBolfju fern fd)etnen, ber ganje beerben ©chafe auf einmalauffräße.