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8 (1844)
Entstehung
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noch Slnmuth; 91nftreugend wohl, unb vielerlei mifjwachpnergier, unb wirb fern halb 2Bort gehalten oon alle bem, wadba war burch fo viel »orgättgtge Klügelei oerfprod)en wor=Öen, auf bie Sreignifj bin, baß ber Älügling einft felbftenaufträt unb rebete. Saffend auch bie guhörer bafür badeine Öhr htneingehn, unb bad anbere wieber htnaud, unb»ergeffend übermorgen.

©utad>ten über etliche Siebendarten.

©ich mit auölänbifcöen ©chellen behängen ... . Singe,bie aufrecht flehen, umfehren, bamit man fte ftmgefehrtjeigen fönne . . Sen Sfiufen bie Seiner ftimmen . . Stach berpfeife bed Stauben tanjen . . Sen spfufd&er einfeifen unbihn mit bem weißen SBarte ftfsen (affen .. Sticht einmal bedGrroflratud Sluhm erlangen fönnen, it'eild nicht brennen null. . einen fleinen gwetf für einen gwecf halten . . ©icßdhoch anrechnen, baß man, ba man benn hoch nun einmalSJtarftfcbreier ifl, gleichwohl bei Seibe fein ©etltänjer fei)nmöchte., gwifdjen philefoohtfcher Äunftwörterei unb wahren©ebanfen feinen llnterfchieb ftnben . . gwifdjen einem gu=ten SSortrage, bejfen ©egenflänbe fid? aber nur auf pf)ilo=foplftfche Äunflwörterei gritnben, unb wahren ©ebanfen,auch feinen llnterfchieb ftnben . . ft'nb Siebendarten, biemehr in ficß halten, «Id mancher ber ©achen unb ber geltenUnfunbtge etwa »ermeinen möchte.

SBoran bie ©chulb liege.

Sie Seutlichfeit ber Siebe flehet nicht allein mit bemSSerftanbe, ben Äenntniffen unb ber 31ufmerffamfeit berguhörer in SSerlfältniffen, fonbern auch mit ben ©egenftänben,