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8 (1844)
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möchten, fiel) früf> genug eittjufxnbeu, fo würbe feen ©e^febtebtfebreibern ber hiepubli? öffentlich befohlen, fte feilten,in bem angeführten galle, fobalb ihnen bie 9llberm<tnnetben Sffiittf basu geben mürben, tagen, nach ben©ittge=fchriebnen ju rechnen, untre baö 2MI oolljä'hlig, nnb ju=gleich bitten: bie eerehrungömürbigeii 2llberntänncr uttb jüittffter, tute auch baö jefto oerfanintelte gute SSolE möchte ihnennicht jtt ©chulben fomnten laffen, tuenit fte etwa, ausJ ntenfch=Ucher ©chtuachheit beö ©ebächtniffeö, ober tuohl gar beö Ur=theilö, btefen uttb jetten beö tßolfeö itt bie ^Jahrbücher nichteingefchrteben hätten.

©3 würbe bamalö noch Sine recht gute fBeranfialtunggetroffen, über bie man aber hernach nicht hat halten föniten.©te war: ber tpöbel follte an ben ©ränjett bleiben, uttbnur alle bret Sage ben ©chreter herüberfchtefen. 9lber fteiff, tute tuir fchon atigemerft haben, gleich vielen attbernguten 93eranftaltungen in ber 2ßelt, in ber Jolge jtt UBaffergetuorben.

Fragmente ctttcö ©efehed,baö © e f e £ oon ber ©ule,

wie c$ gewötjntid) genannt n>irt,

£)te ©ule, SDftnemnS Sßogel, uttb bte üftacftttgall,. ?0?ag fte boef; baju ein ^5aar rcd;t

* 5Bo ettietje gjunftc hinter einanfcet jtefyn, in fint) oerfcljicbene Seiten,manetjmnl trofil fünf biö feetjö, oöttig unteferlicf).