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8 (1844)
Entstehung
Seite
86
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£evoi[b hatten fabert unb beleihen baffen r fftaffj 31tpflegen über ba6 gemetnfame Sßofft.

3ft »evf»anbe(t unb tu btefe fftotte fd;rieben worbenim bveiunböierjtgften 3af>t na cf) bem fünfzehntenRimbert

2Bir mfiffen etwaO von feen ©enoffamen fage«- biebamalö, ba noch feine Sanbtage waren, gehalten würben. 3ntfBorbeigehn merfen wir an, baf baO SBort: ©enoffatn nochjeljt in ber ©chweij nnb jroar, fo viel wir unö erinnern,in Uri üblich ifb, unb einen £heil beO Äantonä anjeigt.ltufre ©enoiTanic beftanbeu auO fo wenigen 9 )fitgtiebern,bah man, wenn einer gehalten würbe, nicht fagen fonnte,bie Oiepublif ober (nach bem gewöhnlicheren ÜluObrucEe berSahrbücher) bie Sanbgemeine wäre »erfammelt. ©leichwohlftnb »erfchiebne ©efelje ber ©enoffame auf ben erften 2anb=tagen, unb auch wohl fpäter, oon ber »erfammelten Diepublifbeftätigt worben. ®aO macht, eb waren oft fernhafte unboaterlänbifche SOfänner, bie in biefen alten gelten jufammenfamen. Unfer erfter Sanbtag war anfangs auch nur ein©enolfam. -Da fich aber nach unb nach bie gahl ber 9 ln=fommenben immer vermehrte, fo würbe biefer gliicflichegufall (wir fönnen e 3 wohl fo nennen, weil bie £erolbe,gefchrecft burch ehemalige abfehlägige Qlntworten, nur wenigeeingelaben hatten) biefer gufall würbe bie fOeranlajfung,bie Sanbtage einjurichten. 9 cad) biefer (Einrichtung (bie auchfonffc noch IBieleO enthält) bürfen von ben SJUbermännernnur brei, auf ben günffen nur ber gehnte, unb vonbem ftSolfe nur ber ©echote fehlen, ©her fann ber £anb=tag feinen Sfnfang nicht nehmen. SSSeil man vermuthete,ba(i verfchiebne Sfflitglieber beö iBolfeO etwas faumfelig fepn