Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
Seite
65
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aubcr welche ba3 angeführte ©efef) gegeben tft, fo fanti nichtgeläugnet werben, baf mit bem <2tnftuffe nicht fo rechtfort wolle.

3Mc Ucbertegenheit, welche bie beutfehen ©eiehrtenburch ihre SBefcheibenheit über bie ©eiehrten anbrerÜSölfer lange gehabt haben, unb haben, würbe nnt einenviel entfchetbenbeit ©rab (beigen, wenn fie aufhörenwollten, fich ihnen, in betracht jener ©chelfucht, gleich }u(bellen.

23on ben Sfuöfdjrcibcrn.

1.

2Ber ülnbre aiWfchreibt, unb fie nennt, ntup gleichwohlOiccheufchaft geben, warum er aiWgefchrieben höbe, ©inbbie llrfacheu, bie er anführt, nicht gut (unb beinah nie*ntalä fönnen fie eb feint), fo wirb er auf ein 3al)r 9iacht=Wärter.

8. ©.

Somit bcv33evoieIfätttgung unb fethft bcrSSerbitfungber 33iict;ev, atö woraus fett tanger 3oit fo oteleö bev@ljre bev S'tepuhtif üftadjtljeittgeö gefommen tft, gteict;-wofit in etwas gewertet werbe, fo . . ,

2 .

2ßcr Qlnbere, ohne fie ju nennen, auöfchreibt, wirb bernur nicht völlig willfürltchen SSerurtheilung beb günfer-gerichtS überlaifen.

8 .

£entpetrauf> iftö jwav eben nict;t, wenn einer bert

Stopfiotf, teutfefje ©flefjrttnvfpuMif. 5