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ba treten bcnn ftvacfö öeute auf, rufen unb freiten:©tattfinn! ©tattfinn! Unb bteft ©erufe unb ©e*fc^ette treiben fte nidjt beß wegen, wett fte’ö auö ber23efcf;affert^ett ber neuen Arbeit barttjun fönnett, baßber eö »erbiette, ber fetbige unternommen fiat; fon*berat wett fte eine »erwad;fene ©eete fiabcn, unb ba«fier auf feine SBetfe julaffen unb butben wotten, baßeiner in nteßv atö ©tner ©adie Cbenn eö ift ißnettfd;on gar wibrig, baß e$ in einer gefreiten ift) ftd;tfcmetfiue. 2Bte fefir nun aud) biefe -Wtebertrdcfitigsfeit nicft nur in unfrei- Sjeimatp, fonbern and) unterben Uuötanbern möge eiitgeriffcn fetjtt, fo taffen wirbod; bie JMnbe tttcfjt ftnfen, fonbern, bamttfteminbe*fteitö nitfit gar ju fd;amtoö itw -ftawpt emportragenfönne, unb bettfenigen oor anbern gefteuert werbe,bie feine 2Biffenfd;aft ctgenttttfi red;t angeft, unb biebocß bet fotdjcn Stutäffen am rebfetigften ftnb; fofe^ett unb orbnen wir, baß ♦ . .
2Bir ftnb bie 3ahrbiicher von ber peit an, ba bteß ©efeh iftgegeben worben (eO ift oont vorigen 3ahrbunberte), genauburcbgegattgen, unb haben gefunbeit, bajj man auf jebemSanbrage mit (Strenge barttbcr gehalten hat; unb gleichwohl. . . hoch in feinem Staate fönnett eö ja bie ©efefte alleinthun; bie guten Sitten mäßen htnjufommen, unb ben©efefseu beiftehen. 2Btr fönnett, ohne tut geringften ju oer=großem, fagett, baß bie guten Sitten in unfrer itiepublif»iel «Sinflitß haben; aber trab biefe Schelfucht anbetrift,