Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
Seite
62
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mit ihm bewanbt ift) fo übertrieben bemiitbig, baßer eine erfte Schrift benttod? berauSgibt, ob fte gleich nichtsals gerucblofe Sölüttje bat, unb ntrgenbS auch nur eine faureJrucbt jeigt, fo ift er beßfatlS auf 3al)r unb Sag unjünftig.

8. @.

SBerS in SDWfterwerfen fo wenig auSfpdljt, worauf anfommt, unb fid; mit ©efetlenarbeit (alle, aud; bteäierltdtften @<f)Wci§er ftnb ©efetten} nod) bergefktt gilt«tid) tjjut, bajj er . *

3.

j?at ein Süngling, ben bie Senfntale nicht fcblafen Iaf=fen, welche länger als @rj bauern, feine erfte Schrift mitfeuriger Unruh unb lauten Xjerjfchlägen gearbeitet, aberfte gleichwohl, ohne eine Stbräne habet ju oergteßen, inS fettergeworfen, fo befommt er baS Sichenblatt, wenn er aitd)noch fein gftnffer ift.

8 .

SP^crfgetd^eit, wetd;e ben fünftigen großen ©djreiherwittern taffen .

4.

(Sntbecft Jetnanb einen Jüngling, bcr unter ber Saft beräußerlichen Untfiänbe, ober ber 33efd;eibenhett erltegenb, »81=lig unbefannt ift, aber ©aben hat, fo erhält er baS Sichernblatt, unb bereinft ein Senfmat bei bem Senfmate beS <Snt=beeften, wenn btefer bis balftn gelangt.