©ott bctt jungen ©clcffftcm
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3(t etneö jungen ©eiehrten erfler 2hiftritt in beti ©e=fchäften ober auf bent Sehrftuhle mit ©tolje begleitet, fobarf er binnen fjahrebfrift auf feine Belohnungen ber SKe=publif hoffen.
8. ©.
3temte 5?cfd;eibenhett mtnbevSung unb Sllt, 3uttgntfonbevd, unb wäv’fte ntd;t beutfd;er 2lvt unb (Stgeit*fd;aft fonberltd) gentäfj, fo . . .
©ie ©efefjgeber tuüffen fiep befanntlicp nach bem @haraf=ter ber Nation richten, für welche bie ©efepe befiitnmt finb-©ap bieß, in Betracht beb eben angeführten ©efefjed, gutoeobachtet fei), werben wenigffend bie unoerfeinerten©eutfeheu einfehn, bie hier and ber Erfahrung noch mit=fpreepen fönnen. Sßär’ eb in ber franjoftfepen ober cnglifcher;©eleprtenrepublif gegeben worben, fo würbe eb oon ber ®eib=heit ber ©efefsgeber gar nachtheilige Begriffe erweefen. ©ennbort (e» oerfteht fiep, baf einige Sludnahmeit jugeftanbenwerben) würbe e<5 eine barbarifdje ©trenge haben unb über;ntenfchliche ©inge forbern.
©liicflicher ©taat, ber folcfje ©efepe haben fann, hatunb barüber hält, fpochoerratl) fann wiber ihn begangen,feine OTajeftät fann beleibigt werben, aber feine @runb=feften bleiben unerfepüttert.
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©teiget bei einem 3ünglinge ber@tolj fo hoch, ober ifter (benn man fann nicht recht wiffett, wie e$ hier eigentlich