(Einige waren anfangs* bafiir, baß man SGogelfreie bemjjoßntacßer unb feinedgteießen, 2(nbre, bafj man fte bem©freier «nb fetnedgleießcn iibertajfen fottte; juteßt aberwürbe, a«ö vielen «nb gewiß fetjr guten Urfacben, bcfeßlof=fen, baß man biejenigen 2(us*rufer, bie «tu ©efeßloftgfeit«nfueßen würben, auf bie ißogetfreien tobtaflen wollte.
9)ian fießt von fetbft, baß ßier von eßrbaren 2tubrufernbie Oiebe nießt ift. Senn biefe ßiiten fieß woßl, baß fte um©efeßlofigFeit anßalten. 2tber bie jungen ÄritiFbefliffe=nen, bie eben erft 2ludrufer geworben ftnb, feßen fieß leisßtüber folcße 58ebenFlicßFeiten weg; unb weit man tßnen bießmit üteeßt jutraute, fo wäßlte man bett .^oßntacßer unb ben©eßreier nießt.
7.
2ßenn fieß ein freier ober ein (Sbler gegen einen 2Fust=rufer öffcntlicß vertßeibigt, fo büßt er’s* bureß fRuttjeln unbSäcßetn.
?. ®.
2)a juv regten 3äpfung, SD?effung unb SBägungnteljv alb eine 3ufüwntcttfunft bev Scmbgemetne . . .
8 .
(Bertßeibigt fteß ein Änecßt, fo (aßt man’b ßittgeßen, unbaßnbet es* nießt.
2 . ©.
©emetncS £anbgemenge unb gauftvedjt . . .
Sie 9ieußeit ber ©efeße von ben 2FnFnnbigcrn unb 2Fub=rufern crßettt aub tßrem jjnßalte. 2ftbermann ©Fßarb (fiinftig