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8 (1844)
Entstehung
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td) and) »on biefer ©eite bttt! Ättrj beim t»ad brauchted bet einer fo flaren ©ad;e »iel 2ßorte? id) wollte nurbte ©ttnimenloftgfeit, mit ber matt mir brofet, gar fetjr »er=beten f)abett!

SOfatt fielet, biefe» 5Q?aiin irrte befottberd and) betritt,baf er ficf vorfMte, ed müßte in ber Otiutbc immer 9llledin einer gemißten Drbnttng auf etnattber folgen, mtb nichtin (Erwägung jog, baf ed habet nur barauf anfäme, bafbad, wad 5ur9lunbe gehörte, bttref nidftd anberd unterbro--efen würbe.

6 .

ßd gibt einen ftall, in weltfern ben 3ludrufertt völlige©efe&lofigfeit (ed ift fter »on ben fie angefenben ©efe^enbte Siebe) jugeftanben wirb. ®er Jall tfb, wenn ftd) Semanbfo fefr erniebrigt, baf er einen Sludrttfer itt ber Slbfüft lobt,um, wo nicht ©egenlob, boef sffläfigung beim iEabeltt »ontlfnt ju erbetteln. Stefer wirb bann allen Sludrufern, bteum ©efe&loftgfeit anfuefett «nb fie erhalten (fie erlfalten fieaber alljeit), $retd gegeben.

8 . ©.

8oö uttb febig »on Sittern, wad ifmen bet tfjrcnSSerridftungen obliegt, muffen bte Siudtufet -iftotJjburftfalben fet;n, fobatb 3entanb für act;tfättig unb »ogetfrei ju erftären tji £>enn fo traurig ed aud) immerfefm mag, bajj man ©efegloftgfeit geftatten muß, fowürbe boef; auef) auf ber anbern ©eite ber SSogeffreie,offne bie mäeffttge Setffülfe ber Siudrufet, wie unge*firaft fferumwanbern, unb et würbe atfo . . .