Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
Seite
40
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c. ®.

©ab einige Vergehen bevor, bie ttn 3ivetfampfegeblieben ftnb, alb wären fte ntdjt geblieben * *

2Ber Ijat folche SBeifpiele »du gweitä'mpfen nicf)t erlebt.SBtr ©elehrteu (breiten fo viel, bajj ja juleljt auch wol)lmancher bleiben muß. 911$ oor furjent ber berühmte ^ara=celfu$ ©ompel von feinem ©egner nicht rittermäßig erlegt,fonbcrn auf gut irofeftfch fo war jerftümmelt worben, bah er»or aller 2Belt 9lugen, ©lieb bei ©lieb, balag; tonnten feinergleichwohl brei Nachtwächter nicht J?err werben, fo gewaltigfpnffe er, unb fchrie immer habet: ich bin aber hoch nichterlegt! ich bin nicht erlegt, fage ich! ©üblich riefen fte einenganj jungen Äritifbefliffenen jn jjuilfe, ber eben erft an$bem Nefre geflogen war. ®er »erftanbb «nberb, unb fchaffteben armen ©ompel auf ber ©teile fort. SBettn er nun nochbisweilen wiebertommt, fo tritt er ganj letfe auf, unb fragt,fobalb er bie Körner hört, immer erft, eh er weiter fchleicht:tft ber SSeßfiffene auch won ber ©efelifchaft?

2ton ber Csntbcdfuitg unb dsrftnbung.

1 .

Grntbecfer befommeit bab (Sichenblatt.

e. ®.

3)a befottbevd aud) babuvd; bad 23efie ber üfepublifgefövbevt Wirb, baff . . ,

9luch bie gehören ju ben Sntbecfern, welche bie wahrgeglaubte (Erfahrung alb falfch jeigett.