großem Sucbftaben eingetragen: fomtnt’ö baju, baß bieÜanbgemeine gelehrter 50 ?ä nwer jufammentritt,fo reg’ ich beim an, unb bringe alb jnr Oiicbtfcbnurin ißorfcblag: beriimpft foll unb muß tuerben jeg=lieber Änecbt, fleineb ober großeb Oiufb unb 9ta=tnenb, vom jjaupt bib jum ftiißen, ber’b wagbalfet,auch nur jwei bib brei neue Sßort’ in unfre liebebeutfebe Sprache einfcbalten ju wollen.
4.
2Benn ein freier ober ßbler aublänbifcbe SBorfe ohne©ebürfniß in bie Sprache inifebt, fo entgilt er’b, finb’b nurwenige, bureb bie Stirnrunjel; finb’b aber viele, fo trägter ben jjunb. SiJilfcbt ein Änecbt ein, eb fepeu bann vieleober wenig SSorte, fo büßet cr’b bureb bab £obngcläcbter,unb wirb er noch einmal betreten, bureb ben ©attel.
8. ©.
SBtber bie Statur unb alte gute Sitte unfverSprache . , .
5.
ÜBer bunbert Scherfe unb jefjtt ©olbfbücfe in bie Sprayegebracht b«t, ber erhält Schale unb 23latt; wer bie hoppeltej?al)t ber Scherfe unb ber ©olbftticfe, £ügel unb Sichel.
8 . ©.
Söeif uon ber ©pva^e grofeutlietfb bte ©eufungbartetneb 33offb drängt ♦ . .
Sowohl bab von ber alten guten Sitte, alb vonber Sprache unb Senfungbart, ftnb 1698 gegeben