2Ber in einer neuen auöldnbifctjen Sprache fcßreibt, wirbfo lange Sanbcd renriefen, biä er etwaö in unfrer Spracheberaubgibt. Jft or ein Änedjt, fo wirb er rorßer burcbbDcaferütnpfen geftraft.
8 . ©.
Dte ©ertngfcpijung bed Stgtten, unb ffiennmbcvungbeb gremben ♦ » ♦
8. ©.
©clbft 8etbnt£, wenn er ttteber feinte . . .
3.
SBenn ein Änecft über brei neue SEorte tragt, fo büßter’b burcb bab fftaferütnpfen.
?. @.
©nintfdjung tit anbvcr 8cute <3ad;ctt . . .
®teß ©efe£ ift auf bem erfreu Sanbtage, ron beni mirJahrbücher l)abeu, nämlich 1553, gegeben trorben. 9)ianweiß, baft fcbon Sutber (gegrüßet fep mit einem irarntenbeglichen ©ruße bie 3Tfdje biefeb rortrejflicben 9ßfanueb!),baß fcbon er einen orbentlicberen Sanbtag, auf bem unteranbern 2llleb, trab rorgittge, in Jahrbücher aufgejeicßnetwürbe, bat jufammen berufen trollen; aber er ift nicht ba=mit }it ©taube gefommen, unb baniber hingeftorben. 2Btrftnben in ben Jahrbüchern (Sutberb fianbfcbrift ift habetgefleht, unb mit ©eibenjeuge, wie bie Eieinen 9)talereienüber ben Siebern her SOTinuefänger, bebecft) golgenbeb mit