Die weiften Änedjte finb unter bem SSolfe. Äein Änechttttnn ailbermann werben. Die fünfte haben bisweilen einigewenige. 2luf bem Sanbtage 1753 cntftanb ein großer gwiftbariiber: ob man nicht wohl tlfäte, wenn man bie Änedfte(ed waren ihrer bamalö noch »tel mehr ald je^t) unjunftigmachte; aber eö ging nicht burch. Unb welche Ungc=rechtigfeit würbe ed auch nicht gewefen feim, wenn manbie guten, ehrlichen .Knechte, bie cd fein £el)l fjntten, wiein ihren Schriften unb fonft offenbar am Dage lag, fohätte »erftofen wollen; ba man auf bet aubern ©eite benvielen heimlichen Unechten ber Unterjiinfte hoch nicht hättebeifommen tonnen. Unter ber gunft ber Äenner foll edbajumal fo viele biefer lefjfcn 2lrt gegeben haben, ald ed»erhältnijjmäfjig nur immer heimliche 3uben in Portugalgeben mag.
Sd finb auch wohl bisweilen etliche greie unter bemffiolfe; aber gewöhnlich finb bie freien günfter.
Die Hllbermänner werben faft immer nur and ben Sbleitgewählt.
93ott bctt a5clc*hn«Mflc«*
Die gretlaffung. Die ©ebingutigen, unter welchenein Knecht ein freier wirb, fontmen in ben ©efefcen felbft»or.
SBirb ein Knecht, ber ein ©cribent ift, frei gelaffen, fogefchieht ed (nun feit brei Sanbtagen) mit biefer gönnet,welche ber wortführenbe Sllbcrmann audfpricht:
Unfre Hilten gaben bem Unechte, ben fie lod=