Druckschrift 
8 (1844)
Entstehung
Seite
15
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®te fönnen vom ipöbel fo »tele, «13 fte wollen, 2«nbc3verwetffn.

®te pabett feinen SHnwalt; unterbej) finb bocf) einigeunter ihnen öfter SBortfiihrer, «13 «nbere. 3eber 2llberm«nnbrtrf nicht nur bie Meinung ber meiftcn ober «Iler 2llber=ltirinner, fonbern aud; einiger wenigen unb fogar feine eigneöllein ben fünften unb betn Sßolfe vortragen.

lieber Mefe3 «Ite3 fönnen fte auch Änechtc freilaffen, unbbem ijerolb bie ©ttmmcnfammlung auf brei Sage verbieten,©ie t()un b«3 2c(5te fel;r feiten, weil e3 bie fünfter nurgegen fte aufbringt.

©3 ift nicht au3gemacht, ob fte einen 2«nbtag ohne 2ln=frage bei fünfte« unb Q3olf enbigen fönnen; fte h«ben3 in=bep jwettnal mit fUllfchivetgenber ©cnehittigutig gethan.

2Jon ben Änctfytcn, S^ittt unb Ceblctt.

28er nur 2lnbrer SDteinung, ober ©efehtuaef hat, obertver nur tiadtabmt, ift ein Änecht.

28er felbft benft unb feiten nachahmt, ift ein freier.

28er «13 ©ntbccfer ober ©rftitber eine getviffe jjöhe er--reicht h«t, ift ein ©bler. ©«mit man bteft 2Dort ja tutrechten SSerftattbe nehme, fo merfen mir an, baß c3 garfeine SBejiehuttg auf biejentgenSbleit habe, welche iBerbteujteerben. Unfre ©bleu ^aben felbft 23erbienfte, ttttb größere,«13 gewöhnlich felbft: bie ©rblaffer hatten.

©tefe Unterfchiebe haben barattf, ob ttnfere SWitbiirgerbem 23olfe ober ben Jiüitfton ober auch ben Sllbertnänneruattgehöreu, folgenbe SBejiehuttg;