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Euch wird unterm Geräusch oft wicdergegcbcner KüsseEure genossene Zeit sanft und zufrieden entfliehn!Wenigen Menschen ertheilt, von weniger» sorgsam genossen,Fließen ans dem goldnen Alter die Stunden euch zu.
Mit den Stunden vereint, eilt eure gesellige Freude,Unberent nach dem Genuß, heiter und lächelnd vorbei.Dreimal gesegnet seich mir! Was alle Thoren verkennen.Was, zum Rcichthum verdammt, Narren unwissend ver:
schmähn;
Tugend, und die Weisheit, das Leben würdig zu brauchen,Um den Tod nicht zu scheun, hat euch das Schicksal vcrlicbn.
Liebeslied.
Zur Nachahmung des Kri eg Sl iedcs.'
Noch währt der Schmaus! Noch fließt der Wein!
Doch auf, vom Becher weg!
Das liebste Mädchen küßt mich heut.
Im Europäerland;
Schon rauscht ihr leicht gehobner Fuß,
Und kündigt sie mir an.
Heil, Phyllis dir, und deiner Brust,
Und ihrem vollen Wuchs!
" Heinrich der Vegler. S. Kl. sännnti. W. l>. GoschenW 26 . r. B. 62 . S.