„Ach, so lieben ihn Sängerinnen; so donnert kein Schicksal„Sie zu trennen daher;
„Ach, so fühlt er kein menschliches Elend! — Ans, laß mich
wie er seyn!
„Nicht mehr Mutter Natur,
„Schaffe zur Nachtigall mich; doch laß mir die menschliche Seele,„Diese Seele nicht mehr!"
Also sagt' ich, und wurde verwandelt, doch blieb mir die
Seele
Und mein zu fühlendes Herz;
Und, nicht glücklicher, klag' ich noch einsam, und weine die
Nacht durch
Und den mir nächtlichen Tag,
Wenn der Morgen daher thant, wenn glücklichcrn Vögeln
und Menschen
Du, v Abendscern, winkst. —
Geht, die ich lieb', im Haine daher, dann sing ich ihr
Klagen,
Aber sie höret mich nicht.
O so höre mich, Jupiter, denn, du, des hohen OlympusDonnerer, höre du mich:
Schaffe zum Adler mich um; laß deinen Donner mich tragen.Daß sein krieg'rischcr Schall
Hart und fühllvs mich mache; daß in den hohen GewitternZärtlich mein Herz nicht mehr bebt;
Daß ich die ehernen donnernden Wagen des Zevs nur erblicke,Aber kein blühend Gesicht,
Und kein lächelndes Auge, das seelenvoll redt, und die Sprache