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KrlegSgesäbrten. Slaige derselben waren nach Hermanns Weggehen znrnck-gekumme»., Gehe hin und begleite unsere Fürstinnen hierherauf. Eile, der Sturm des Lagers beginnt nun bald; undhier sollen sie zu dieser Zeit seyn. Stell einen dichten SchwarmKalten zwischen Strauch und Verhau, schlanke wilde Schöß-linge, denen der Haarbnsch nie fest hält. Was hindert uns,ihr Fürsten, daß wir jetzt gleich aufbrechen?
Inga mar. Wir wollen, Arpe; denn es ist die rechteZeit. Das Lager also von allen Seiten, ihr Fürsten! <3udrm Träger.) Tritt mit dem Nachtgefährten vor mich. DuGambriv, schwenkest dich zuerst. Der Weg zur Dekuman istder weiteste. Wo steht Hermann?
Ärpc. Bei mir.
Malwend. Ich bei Hermann.
Ingo mar. Aich dich an mich heran, Katwald.
Latwald. Ja, wenn du eS gebeutst. Sonst stelle ichmich vor Hermann.
Ingamar. Thu's! Ich bedarf Deiner nicht! «Za demTräger., Geh. <Zu Brenno.) Gehab dich wohl.
Ärpc. Gehab dich wohl, Brenn».
Vamliriv. Macht dich das Schrecken stumm?
Drrnna. Verstummt etwa das Schrecken allein? derIvrn nicht auch? Doch, jetzt fürchte ich die Römer!
Malwcnd. (Sela Adler wird ihm nachgetragen.) Lebe wohl,Brenno!
Drcnno. Ach; du gehest auch mit dahin, Malwend!
Latwald. Brenno!
Nrcnna. Du bleibst gewiß bei Hermann. cNachdem gelreg gndi Menschcnschicksal, was bist du doch! An welchemdünnen Haar hängst du oft!