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7 (1844)
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208
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euch die Barden jetzt singen. Ader nun verdrießt mich nochetwas. Es ist kein Kranz für dich in dem Liede, Hermann!und ich und meine Braut lieben dich doch so sehr.

Gambriv. So tröste dich denn wegen deines vielfachenVerdrusses damit, daß ihn denn doch ganze Eichen zu sehrbelasteten.

Latwald. Als wenn du meine Freude stören könntest,Gambriv! Werdomar, laß die Barden hinunter gehn.

Werbomar. Ihr und noch ihr, ihr auch noch, nach derSeite der Römer zu, und ihr klebrigen ans unsrer Seite!

(Die Barden gehn. Werdomar folgt.)

Gambriv. Nun, dieß Lied höre ich noch mit an. Aberwenn es ans ist, so geh' ich den ganzen langen Tag auf dieJagd. Denn zu thun haben wir ja nichts. Ich dächte, dugingst mit, Katwald. Du bist ja der Jagd auch nicht feind.Wenn wir bei einander wären, so geläng's uns etwa, denRömern mit dem Anbruche der Nacht einen Hirsch insLager zu treiben, und so könnten wir sehn, ob es diesenKriegern, die wir uns nicht anzugreifen getraun, mit demHirsche eben so gehn würde, wie es ihnen diese Nacht mitdem Pferde ging.

Die Barden Walhalls.

<Die Musik der Instrumente fängt auf der Seite der Deutschen an.)

Lwci Darben.

Welcher Laut, wie des lispelnden Bachs,

Tönt in der ruhenden Telyn von selbst?

Was weissagt der LautDes lispelnden Bachs?

(Theude kommt zurück,)