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Dritte Scene.
Die Vorige». Thcude.
Lin Kriegs ge fahrt. Dein Sohn will nun zu dir her-aufkommen, wie du ihm befohlen hast.
Hermann. Ihr habt mir diese Nacht, die so freudevollfür mich aufiug, in eine sehr traurige Nacht verwandelt.Ihr seht, wie froh ich gewesen bin; denn ich wollte euchbitten, daß ich meinem Sohn schon jetzt, in eurer Gegen-wart, die ersten Waffen geben dürfte; und dann sollte erseiner Mutter, die sie bis vor den Triumphwagen erniedri-gen werden, Rache beim Schwerte schwören. So heilig warmir diese Nacht! Trag die Waffen zurück und laß den Kna-ben nicht kommen.
Katwatd (zu dem Kriegsgefäbrteu). Bleib'. Ihr Fürsten,könnt ihr's aushalten, daß Hermann diese Freude. .
Ärpc. Halt Arpe nicht für deinen Feind, weil er an-deres Entschlusses ist, alö du. Ich bitte dich, laß den Kna-ben kommen.
Malmend. Ich bitte dich nicht, Hermann; aber du hastgesehn, daß mir eine Thrane herunter gestürzt ist.
Ingomar. Laß Siegmars Enkel kommen, Hermann.
Hermann. Was soll ich nun dem Knaben sagen? ESwar in einem Taumel der Freude, daß ich ihm zu kommenbefahl. Die Götter wissen's, wie schwer mir nun mein Herzvon dem Schicksale meines Vaterlandes ist.
Katwald. Hermann, laß ihn kommen! Ich will mitihm reden. Guter Alter, leg' die Waffen hier auf die Seite,
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