An deinen Vater!
Salomo,
Hcma n.
K a I o in a.
Bist du denn so sehr,
So fest gewiß, daß etwas anders noch,
Als zum Gebeine Gebein versammelt werde?
Hc m a n.
Ich bins! Und einst, dn seyst eS, oder nicht,
Wird doch dein Geist zu andrer Tobten Geistern,Vielleicht zu deiner Väter Seelen kommen;Entsetzliches Vielleicht! Mit dem soll ichNun durch die Nacht der Todesschattcn gehn!
Mein Weilen greift zu sehr mich au. Ich sinkeBeinah vor dir. Ich würde, säumt ich länger,
Vor deinen Augen sterben.
D ar-a.
Komm, du Bester,
Ich bleibe, bis ans dunkle Thal, bei dir.
Hcman.
Nun, Sohn des frommen Manns, zu dem ich gehe,Nun, Salomo, so scheid' ich denn von dir!
Auf ewig?
Dard a.
Schweig! Es wird rings um mich Nacht!Erbarmt euch mein! Ich halte diesen AbschiedNicht aus! dieß Weggehn nicht, nicht diese WehmuthDie letzten, letzten Blicke nicht! Nein, Heman,
Du Theurer! so will ich nicht Abschied nehmen,
Ich will dich Wiedersehn, dich Wiedersehn!
Das soll dein Todcsblick mir freudig sagen!