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Hema n.
Erinnerung! ein Dolchstoß in mein Herz!
Ein Mord in Mark und Bein, jetzt, da ich AbschiedAuf ewig nahm! Ich war dein Freund! ach, könnt' rchsNoch seyn! Gott lieb' ich mehr! Ich ehre dich;
Gott bet' ich an! Entscheide du nun selbst:
Ob ich, als einen Freund, den lieben dürfe,
Der Gott verkennt, aus starrem Eigensinn!
Aus Stolz!
Kalo m ».
Ich bet' ihn tiefer an, als ihr!
Denn mir ist er, die Menschen zu beherrschenViel zu erhaben!
H cnian.
Will der Herr so tiefDenn angebetet seyn? Hat er es nichtUns offenbart! Er sey der Menschen Herr!
Doch dein Verstand nicht irret; nur dein HerzEmpört sich und ist der Wahrheit Hasser!
Salomo.
Dein Leib, der jetzt mehr erdwärts sinket, trübt,Umnebelt deine Seele. So geschwächt,
Glaubst du, ich sey der Wahrheit Hasser. HeitreDich, Heman, auf, und denke nicht zu vielHinab ins Grab und seine schwarzen Schrecken.
H c», a ».
Ich denke mehr hinauf. Denn nicht mein GeistVerwest.
S a lom o.
Hinauf? Wohin denn?