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Nicht hört und schnell unschuldig Blut vergeußt.
So tritt der Schwelger unter seine FüßeDas göttliche Geschenk, das Gott auf ErdenDen Menschen gab, die Macht, UnzähligerGlückseligkeit zu seyn! Auch ist bei SisackEin Mann aus Euphrat«, dein Feind, der wohntIn seiner Burg und ist gewaltig im Lande.
Salomo.
Wie heißt dieser Mann?
SaiJa.
Jerobeam.
Kalo in a.
Jerobeam bei Sisack? O, ihr Götter!
Lh,u Kol.
Die nennest du? und dennoch hat ihn GottDahin gesandt, der Gott, der ihm zehn StämmeUnd Rettung gab, als du ihn tödten wolltest.
Sarza.
Erstaunen und Entsetzen überfällt mich! Ihn tödten?Was sagtet ihr?
Chalkol (ja Salomo).
Darf ich davon mit ihmVor deinem strengen Blicke reden?
Salomo.
Fragst du,
Eh du, vor mir, mit einem Freunde sprichstVon Dingen, die geschah'»?
LhalKo l.
So hör' denn, Sarja:
Als Salomo die Hohn errichtet hatte.
Da kam zu ihm der Seher Davids, Gab.