den Anfangsworten: Welchen König der Gott über dieKönige rc.), nebst einem Vvrbericht zu dieser Ode und einerAbhandlung von der heiligen Poesie (welche sich bereitsauch vor dem ersten Bande der Kopenhagner Ausg. befand);vor dem zweiten die Abhandlung von der Nachahmungdes griechischen Sylbenmaßes im Deutschen (eben-falls in der Kopenhagner Ausgabe); vor dem dritten dieAbhandlung vom deutschen Hera me rer (vollständiger undgründlicher in den Fragmenten über Sprache undDichtkunst); vor dem vierten die Abhandlung vomgleichen Verse. Den Schluß macht die Ode au den Er-löser: Ich hofft' es zu dir rc. Jedem Gesänge sind in dieserAusgabe Jnhaltsanzeigen vorgcsetzt. — Es erschienen nunmehrere Nachdrücke des Messias. Den letzten veranstalteteSchmiedcr in Karlsruhe sogar zum zweitcnmale. Da ver-anstaltete Kl. im I. 1779 eine Ausgabe letzter Handnach der gewöhnlichen und seiner neuen Rechtschreibung,welche 1780 zu Altona in 2 Bdn. in kl. 4. und in gr. 8. er-schien. Der Inhalt blieb unverändert; nur einzelne Stellenwurden darin in Rücksicht auf Ausdruck, Wohllaut, Sylben-maß rc. verbessert.
Kurz darauf, als die ersten drei Gesänge des Messiasin den Bremischen Beiträgen erschienen waren, trat in der-selben Zeitschrift Kl. auch als Odendichter auf. In dem-selben Jahre 1748 erschien darin seine Elegie: Dir nur,liebendes Herz rc. Und so traten nach und nach fast in jedemJahre eine und mehrere Oden und Elegien, thcils aufeinzelne Blätter gedruckt (z. B. au B »inner und derZürchersee 1749; Au Gott 1751), theils in Zeitschriften,vorzüglich in den Bremischen Beiträgen, in der Samm-lung vermischter Schriften (von den Verfassern der