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welches im Anfänge der Revolution die frühem hatten?"Jene haben die Nation in einen Abgrund, (Selbst der stärksteAusdruck hier bleibt hinter dem Geschehenen; man muß daherden, welcher sich nur richtig ansdrückt, der Uebertreibung amwenigsten beschuldigen) die Nation in einen Abgrund gestürzt,der noch tiefer ist, als der Gipfel hoch war, auf den sie einstgeführt wurde. Jene goldene Zeit verging bald: und nichtseit kurzem ist, ich sage nicht die eiserne, sondern die bleiernegekommen. Ich leugne indeß nicht, daß Eisen mit dem Bleievermischt sey; denn die Franzosen sind jetzt durch den Krieggroß.
Es fehlt viel, daß das Zutrauen, von dem ich rede, durchdas, was jetzt geschieht, wieder könne erhalten werden. Denndie Stellvertreter fürchteten den Tod noch mehr vor demVolke, welches durch die allgemeine Zerrüttung, dieses Schooß-kind des Mordens, elend war, als sie ihn von den Oligarchenfürchteten. Daher der erzwungene Entschluß, durch Stür-zung der letzten (die Gefahr war hier kleiner) das Volk zugewinnen, und sich zu retten. Die Stellvertreter haben jetzoden Schein, daß sie als Bürger Bürgern vorstehn wollen.Aber wie kann das zuschanende Europa diesem Scheine trauen,den die Noch gebar; da es möglich gewesen ist, daß sichder Glanz der beginnenden Revolution verdunkelt, und sosehr verdunkelt hat?