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An La Rochefoucauld's Schatten.
(Im Fcbruar, 1793.)
-So starbest du denn vergebens, dn Guter,
Für dein Vaterland! waltet auf immer die WuthJener Empörer! tritt ihr Fuß auf immer die großeNation, mit des Hohns bitterer Lach' in den Staub!Duldet auf immer, daß sie gehöhnt daliege, die großeNation in dem Staub', unter der Wüthenden Fuß!Kehret sie (die Freiheit) nie zurück, die gen Himmel wieder
emporstieg.
Und versöhnen sie die, welche sie lästerten, nie!
Die Verwandlung.
(Im September, 1793.)
Aber sie hatt' ihn (die Freiheit das Gesetz) kaum geboren,
selber gehuldigt
Ihrem lieblichen fröhlichen Sohn;
Da entstand.. Gern nennt' ick's; (den Elendstiftern am
liebsten!)
Doch der Sprache fehlet daö WortFür dieß Scheußliche. Ha! es beschloß zu verwandeln die
Göttin;
Und die Verwandlung gelang.
Zwillingshöhlcn dampfen auf einem Crobererschlachtfeld,Werden bewohnt,
Die von der Raubsucht, die von der wilderen Wilden, der
Herrschsucht.
Dreimal heulten sie, sprengten sie Blut,
Schlugen dreimal ans ein Hohngelach; und das Namen-Lose war itzt von den Schwestern geweiht,