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wodurch denn auch die Uebelgesinnten, deren es vielleichtunter diesem Volke, so wie überall und selbst in der fran-zösischen Republik giebt, von ihrem Jrrthum zurückkommenwerden.
Man hat selbst die Fremden, unter die ich jedoch nichtmehr gehöre, eingeladen, ihre Ideen über die zu machendeKonstitution mitzutheilen. Vielleicht werde ich mich unter-stehen, Ihnen über diesen so ernsten Gegenstand einige Zeilen,die ick Grundsätze der Konstitution nenne, zuzuseuden. Indemich darüber nachdenke, so finde ich eine Sache, die mich bei-nahe erschreckt, und diese ist, daß es nur gar zu viel Fran-zosen giebt, die einen, wie es scheint, unüberwindlichen Hanghaben, da zu befehlen, wo sie gehorchen sollten. Ach! wennich doch nur einen Augenblick mit Ihnen sprechen könnte!denn ohne Zweifel sind Sie bereits in diesen Abgrund gestiegen.
Noch ein paar Worte, und dann will ich endigen. Nach-dem ich recht das Glück empfunden, die Wollust genossenhatte, französischer Bürger zu sepu, so überließ ich mich nochandern angenehmen Empfindungen. Die erste betrifft Sie,den ich erwählt hatte, Ihm über mein Glück zu schreiben,noch eh ich wußte, daß ich Ihnen zu schreiben verpflichtet sepnwürde; denn cs war mir unbekannt, daß Sie, vermöge desDekrets vom 9ten Septbr. den Auftrag erhalten hatten, mirdas Gesetz vom Asten August zu übersenden. Die zweiteangenehme Empfindung war, daß dieses schöne Gesetz (es istnatürlich, daß ich ein wenig dafür eingenommen bin) michzum Mitbürger Washingtons gemacht hat.