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wenig von mir erwartete; denn er nannte mich mit demzutraulichen Du. Ich dachte, den Briefwechsel dadurch, daßich nicht antwortete, gleich in der Geburt zu ersticken. Ichirrte mich. Ein zweites Sendschreiben langte an, das aberdenn doch zu dem Sie heruntergestimmt war. Sie sehen,daß mein Stillschweigen den gehofften Erfolg nicht hatte.Aber ich bin auch durch Schaden klug geworden, meineHerren. Ich antworte Ihnen daher nicht allein; sondern ichthue es gleich: heute, den 17. Oct. da ich Ihren Brief vom8. Septb. erhalten habe. — Aber schreibe ich denn wirklichan eine Gesellschaft? Wenn es ist; so hoffe ich, aus Ver-ehrung gegen die schwedische Nation, daß sie sehr klein sey.Wir hatten hier einmal eine typographische, die sich nichtüber Ein Mitglied versticg.
Von den Erfahrungen, meine Herren, oder mein Herr;(eben fällt mein Auge von ohngefähr auf die Zuschrift, dieich nach meiner Gewohnheit nicht gelesen hatte, und ich sehe,daß ich in der Mehrheit reden muß) von den Erfahrungen,meine Herren, auf welche Ihre krinci^es clu Sumnsmlouliamagegründet sind, gaben Sie uns für's erste keine Nachricht.Das ist in der Ordnung. Aber der Schwung ist doch beinahzu hoch, daß, nach Ihrer Entdeckung, aus den manipnlirten,zu Deutsch: gehandhabten, Mädchen, gute und böse Geisterreden. Was die bösen betrifft; so sind dumme Teufel dar-unter, wie die bekannt gemachten Erfahrungen gezeigt haben,und wie Ihre jetzt noch verheimlichten wahrscheinlich zeigenwerden. Die Welt war also durch Swedenborgs gedruckteSchreibereien noch nicht genug erleuchtet; cs soll ihr daherdurch die ungedruckten ein neues Licht aufgehen. (Auch aufdiese zielt wohl Ihre Pctschiersonne mit den entweihtenSprüchen, außerdem, daß sie ein Bild der Ihrigen ist.)