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Gesellschaft Aufseherinnen mehr als alle Jronside» (unter diesemNamen fuhrt sich der Nordische Aufseher als Person auf. Vergl. Nord.Aufs. I. Vd. 1. St.) zur Verbesserung der Damen ausrichtcn mühten: soäußerte ich, anfangs im Scherze, meine Meinung, daß sie eö sehn sollten,und erbot mich zu ihrem beständigen Sekretäre. Ungeachtet ihrerBescheidenheit ist endlich auS dem Scherze Ernst geworden. Sie habenversprechen müssen, mir über alles, was die Damen angeht, ihre Gedankeninitzuthcilen. Ich habe ihnen zu erkennen gegeben, daß ich, um demPubliko die nöthige Ehrfurcht gegen sie beizubringen, ihre Charaktere be-schreiben müßte; und sie haben endlich darin gewilligt, mit dem Vorbehalte,daß ich sie aus eine solche Weise einrichten möchte, daß sie nicht erkanntwürde», und mit der ausdrücklichen Erklärung, daß, wenn die Beschrei-bungen zu ihrem Vortheile gereichten, sie mir weniger glauben wollten,als sich bestreben wurden, meinen Gemälden zu gleichen. Weil sie »UNdurchaus nur in c og » i to Anfsehe ri n neu seh» wollen: so sollen sie denNamen der Unsichtbaren haben. Wenn also künftig Frauenzimmeroder auch junge Herren Lust bekommen, sich ihrer Aufführung wegen RathSbei Frauenzimmern zu erhole»: so dürfen sie sich nur an die Unsichtbare»wenden, und ich, ihr Sekretär, werde ihnen, waS in der Gesellschaft er-kannt und beschlossen wird, treulichst und pflichtmäöigst berichten." Hierauftheilter im 2. Vd. a?. St. eine Charakteristik der unsichtbare» Aufseherinnen,und im ssste» Stücke dasjenige mit, was er in seinem erste» Protokolle,die Gesellschaft der U n sicht ba re n betreffend, anfgezeichnct hat. Folgendesist ein Auszug, den Klopstock aus einem dieser Protokolle mitthcilt.