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ersteigen; du hier, und dort, und da, und weiter hin! undweiter hin! (steh hier still, Seele! aber steh jauchzend still!)Du dort überall Allgegenwärtiger! Angebeter! Großer! Ewiger!Aber auch hier ist er um mich zugegen, hier, wo ich vor ihmanbete! Welch ein Gedanke ist dieser! Und wer kgnn ihnganz hinauf denken, außer dem, der ihn werden hieß, undzu seinem Fluge sprach: Hier sind deine Gränzen! Wie seligbin ich! Hier ist Gott! — Gott war. Da war ich noch nicht!Und lauter Ewigkeit, einsame Ewigkeit ist dort hinter meinemRücken! Gott ist! Und ich bin! Gott wird seyn! Und ichwerde seyn! Er wird seyn, der er seyn wird! Und ich, waSer mich machen wird! Ein vollendeter Gerechter! Vor dem,der ewig ist? Ja, vor dem, der ewig ist! rein, und schuldlos,und einer der Begnadigten, die durch den Tod des großenGebornen neu erschaffen sind! O du Strom der Glückselig-keit! O du Wonne deines Vaters! und meine! Namlosesterunter allen, was die Stimme des Menschen, diesseits derGräber, nicht aussprcchen, noch der Gedanke des, der denTod sehn soll, begreifen kann; aber doch hier in meinemüberströmenden, schauervvllen, anbetenden Herzen empfunden!Ich bin im Einsamen mit Ihm! Hier liege ich tief untenan seinem Blute, und schaue das hohe Kreuz hinauf. Oführt alle Morgensterne vor mir vorüber, und laßt mich alleihre Wonne sehn, und zeigt mir einen Anblick, wie diesen!O Empfindung! Empfindung! Die Gedanken der Wonne, sieströmen zu Tausenden in meinem Herzen empor, und ichkann sie nicht aussprcchen! Die ihr mit verhülltem Antlitzevorüber geht, Erstgeborne der Schöpfung, Anbeter, Schutz-engel, Engel des Todes, und des Gerichts! gebt mir eureNamen, mit denen ihr ihn nanntet, da ihr ihn bluten saht!Ich will dich mit der Stimme des Menschen nennen, o du,