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Aufwärterin haben kann: ich sage, der Geschmack war,wegen der Entscheidung über jenen ersten Vorzug, nicht un-gewiß. Die schönen Wissenschaften haben sogar behaup-tet, daß er ihre Gegnerinnen mit einem gewissen zärtlichenMitleid angesehen habe. Sein noch daurondes Stillschwei-gen entstund am meisten von dem Zweifel, in welchem erwar: Ob er sich auch, das mit zu berühren, entlassenwollte: daß diejenige Parthei vorzüglichere Unterstützungendes gemeinen Wesens verdiene, die, durch gpößre moralischeSchönheit nützlicher, als die andre sey? Doch sein Zweifelwährte nicht lange. Cr sähe bald, daß er diese Entschei-dung der Politik zu überlassen habe. Er wollte eben an-fangen zu reden, als er durch einen Zufall unterbrochenwurde.
Die Tanzku n st, die bisher nicht zugegen gewesen war,erschien auf einmal mit ihrer gewöhnlichen Lebhaftigkeit.Sie erfuhr bald, was vorgegangen war, und worauf manwartete. Die schönen Wissenschaften konnten einegewisse Freude über die Ankunft der Tanzkunst nichtverbergen. Ihre Gegnerinnen waren auch ein wenig miß-vergnügt darüber. Denn ob sie gleich nicht recht einsahen:Was ein moralischer Vorzug eben zu bedeuten habensollte; so hatte sie doch die Zärtlichkeit, mit der sie derGeschmack angesehen hatte, so furchtsam gemacht, daßsie nicht ganz ohne Ahndung waren, daß jener Vorzugdoch vielleicht von einigem Gewichte seyn könnte. DerTanzkunst kam es sonderbar vor, daß man einerSchönheit, die sie kaum dafür erkennen wollte, nur hätteerwähnen können! Und überhaupt war sie so mißver-gnügt darüber, daß sie nicht wäre gerufen worden;bezog sich so lebhaft darauf, wie sie für sich und ihre