Druckschrift 
10 (1844)
Entstehung
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Der Fuß: ----- in dem Gesang ist abstechend. Indem Doppclfußc: Da das Heer in dem Getös sticht ernoch mehr ab. Denn da wird das Uebereinstimmende desFußes: - - - im Gefecht eben erst gehört haben; so wirduns das Abstechende des --- in dem Gesang nochmerklicher.

So viel hier von den Dvppelfüßen.

Der einsplbige Fuß: Wuth hat zwar mit demTonverhaltc nichts zn thun, auch kann mau nicht wohl sagen,daß er langsam sey; aber er giebt dem Worte, woraus erbesteht, besonders wenn er gut gestellt ist, viel Bedeutung:zugleich erregt er, welches hier das wichtigste ist, die Auf-merksamkeit dadurch nicht wenig, daß er, wenn ich so sagendarf, den Heerzug der mannichfaltigen metrischen BewegungenHalte machen laßt.

Wer auf die Eindrücke acht gegeben hat, welche Gedichtemachen, der wird bemerkt haben, (nur Harthörigen oderFühllosen ist dieses unbekannt) daß die Eindrücke des Sylben-maßes stärker sind, als man vermuthen sollte, daß sie seynkönnten, wenn man den Ausdruck, der darin liegt, an sichselbst betrachtet. Die Ursach hiervon scheint mir folgendezu seyn.

Doch man erlaube mir, hier ein wenig aus meinem Wegzu gehn. Denn es könnte leicht seyn, daß Einige ans Ur-sachen, denen nachzuforschen überflüssig wäre, dafür hielten,ich überschritte durch das, was ich von dieser Sache sagte,die Gräuzen ihrer Wirkung. Aber wenn nun die Altenhierin weiter als ich gegangen wären, und man ihnen alsoentweder noch lebhaftere Vorwürfe als mir machen, oder im