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nach den gegebenen Beispielen, allein im Sinne haben kann,sollen denn nnn zu der übergroßen Abwechselung der jambi-schen Vcrsart so vieles beitragen, daß, wenn das Aufheben,welches von dem Dinge gemacht wird, Grund hätte, über-haupt kein eintöniges Sylbenmaß möglich wäre.
Nur die kleineren Verschiedenheiten (bis auf die zwischenLänge und Kürze) stehen gut bei einander. Diese Zusam-menstellung ist eine Nebenschönhcit der metrischen Bewegung,die zwar der Hexameter oft, der Jambe aber nur selten ha-ben kann. Denn dieser stellt bloß Längen und Kürzen zu-sammen; da jener über das auch Längen und Längen, fernerauch Kürzen und Kürzen zusammen stellt. Daß also derJambe so gar hier, wo es nicht etwan auf die Bewegungselbst, sondern nur auf ihre Ncbenbeschaffenhcit ankvmmt,seine Eintönigkeit nicht los werden kann. Und so bleibt ihmdenn beinah weiter nichts übrig, als der dunkle Eindruckvon Abwechselung, welche durch die zerstreuten Verschieden-heiten entsteht; und es läuft bei dieser Abwechselung, die ermit allen andern Vcrsarten, und selbst mit der Prosa gemeinhar, und die gleichwohl fast seine einzige Zuflucht ist, es läuftdabei Alles darauf hinaus, daß er, wenn ihm vollends auchdieß fehlte, noch eintöniger seyn würde, als er ist.
Ueberhaupt muß ich gestehen, „daß diese kaum auszu-„rechnenden, und daher zu der unendlichen Abwechs-lung des Jamben so Vieles beitragenden Verschieden-heiten, die man sieht, und hört, und fühlt, daß einem Oh-„ren nnd Nerven davon gellen" mir wie der StrohhalmVorkommen, an dem sich der Ertrinkende zu halten pflegt.
Dasjenige, worauf zuletzt alles bei jedem Sylbenmaße an-kömmr, ist, daß es von dem, was durch die Bewegung derWörter ausdrückbar ist, gennng ausdrücken könne. Was